-
Wenn du eine tolle Figur, oder einen super Hintergrund
für unser Trickfilmstudio hast und möchtest, dass auch andere Kinder sie nutzen
können, dann schicke sie uns doch ganz einfach per Mail (redaktion@juki.de) und wir fügen es ganz einfach
ein.
-
Der Vorteil eines Handys ist, dass es meist griffbereit ist. Außerdem ist ein Handy im Vergleich zu einer richtigen Videokamera günstig und fast jeder hat eins in der Tasche. Die Nachteile bei einem Handy sind geringer Speicherplatz und schlechtere Bildqualität. Wenn du also einen längeren Film drehst, solltest du dir eventuell eine größere Speicherkarte für dein Handy zulegen oder lieber eine richtige Videokamera benutzen. Außerdem ist die Bildqualität der meisten Handys nicht so gut. Auch die Zoom-Funktion (also das Heranholen der Bilder) klappt wegen der schlechten Bildqualität nicht immer gut. Aber für die ersten Versuche und eher kurze Filme reicht ein Handy natürlich erstmal aus.
-
Eine Rallye kannst du nur speichern, wenn du bei juki
angemeldet bist. Dann kannst du sie jederzeit weiterspielen. Als nicht
angemeldeter Nutzer kannst du die Rallyes leider nicht speichern.
-
Nein, das musst du nicht. Du kannst eine Rallye jederzeit
abbrechen. Als angemeldeter Nutzer kannst du die Rallye auch einfach speichern
und später weiterspielen.
-
Nachdem du dein Video hochgeladen hast, muss es zuerst durch die Redaktion geprüft werden, bevor es freigeschaltet und für alle sichtbar wird. Das ist sehr wichtig, damit wir sicherstellen können, dass dein Video keine Regeln dieser Plattform verletzt.
-
Wenn du jünger bist als 18 Jahre, bedeutet dies, dass du
für einige Dinge, die du tust, die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten
brauchst. So geben es die Gesetze vor. Meistens sind die Eltern eines Kindes
seine Erziehungsberechtigten. Sie haben eine gesetzliche Fürsorgepflicht für
dich. Das bedeutet, dass sie auf dich und das, was du so tust, aufpassen
müssen. Und deshalb müssen sie auch wissen, dass du dich hier anmelden willst.
Außerdem brauchen wir natürlich auch einen erwachsenen Ansprechpartner, an den
wir uns wenden können, falls es mal um rechtliche Fragen gehen sollte oder wir
keinen Kontakt mit dir aufnehmen können.
-
Das juki-Team sorgt dafür, dass die Regeln auf
www.juki.de eingehalten werden und die Website sicher für dich ist. Deswegen überprüft das Team alle deine Beiträge zunächst, bevor sie freigeschaltet werden. Aber keine Sorge, wenn du dich an die allgemeinen juki-Regeln hältst, dann wird dein Beitrag für gewöhnlich auch schnell freigeschaltet.
Zu Beiträgen zählen hochgeladene Videos, Kommentare und Beiträge im Lexikon sowie im Forum.
Normalerweise wird dein Beitrag innerhalb von maximal 24 Stunden freigeschaltet. Bitte habe jedoch Verständnis dafür, dass es am Wochenende sowie über Feiertage auch mal länger dauern kann.
-
Die Kreuze musst du anklicken, wenn du einen Beitrag von deiner Liste löschen möchtest.
Die Ausrufezeichen kannst du anklicken, wenn du einen Beitrag melden möchtest. Achte dabei darauf, dass deine Meldung auch begründet ist. Du solltest also sicher sein, dass ein von dir gemeldeter Beitrag auch wirklich gegen die juki-Regeln verstößt.
Mit dem Teilen-Symbol kannst du ein Video mit deinen Freunden teilen, z. B. indem du es ihnen per E-Mail schickst oder auf ihrer Pinnwand postest.
-
Wenn jemand ein Werk geschaffen hat, dann hat die
Person das Urheberrecht darauf. Andere Personen dürfen sein Werk nicht
besitzen, nicht kopieren, nicht verändern und für ihre eigenen Zwecke verwenden
– es sei denn, der Urheber hat dem zugestimmt. Ein Urheber kann nämlich
erlauben, dass sein Werk von anderen in einer bestimmten Form genutzt wird. Er
kann dazu Nutzungsrechte an andere abgeben. Dafür müssen die anderen ihm
meistens Geld bezahlen. Denn wenn der Urheber etwas geschaffen hat, womit
andere Geld verdienen, soll er auch am Gewinn beteiligt werden. Aber es gibt
auch Menschen, die zugestimmt haben, dass man ihre Werke unter bestimmten
Bedingungen kostenlos nutzen kann.
-
Urheberrecht bedeutet vereinfacht gesagt, dass eine
Person, die etwas geschaffen hat (z. B. ein Lied, ein Bild oder einen Film),
als Urheber (Schöpfer) gilt und darüber bestimmen darf, was mit seinem Werk
geschieht. Ohne Erlaubnis dürfen andere Personen also nichts mit dem Werk
anderer tun. Ohne Erlaubnis des Urhebers dürfen sie es nicht besitzen, nicht
kopieren, nicht verändern und für ihre eigenen Zwecke verwenden. Wenn sie es
aber gern verwenden wollen, müssen sie vom Urheber Nutzungsrechte erwerben –
z.B. indem sie etwas dafür bezahlen.
Grundsätzlich gilt: Benutzt jemand z.B. ein Lied, ein
Bild oder einen Film ohne die Erlaubnis des Urhebers, stellt das eine
Verletzung des Urheberrechts dar – das ist also verboten.
-
Film ist nicht gleich Film. Es gibt unterschiedliche Arten von Filmen. Die wichtigste Unterscheidung ist die zwischen Spielfilmen und Dokumentarfilmen. Zudem gibt es aber auch viele Formen von Kurzfilmen.
Ein Spielfilm ist meist eine ausgedachte Geschichte. Wie er genau gemacht wird, erfährst du unter „Spielfilm“. Daneben gibt es Dokumentarfilme. Sie zeigen meistens Dinge, die wirklich passieren. Wie ein Dokumentarfilm gemacht wird, erklären wir dir unter „Dokumentarfilm“. Wenn du aber keinen ganzen Film drehen willst, sondern nur eine kurze Geschichte erzählen möchtest, kannst du auch einfach einen Kurzfilm drehen. Der kann ebenso wie ein Spielfilm oder eine Dokumentation aufgebaut sein.
Wenn es dein erster Film werden soll, dann ist es vielleicht einfacher, erst einmal mit einem kurzen Projekt zu starten. Hier kannst du dann ausprobieren, wie alles funktioniert. Wenn du dich sicherer fühlst, kannst du ein neues Filmprojekt angehen. Ganz allgemein gilt die Faustregel: Lieber klein starten als groß.
-
Eine Nexpedition ist eine Entdeckungsreise durch die juki-Welt. Dort findest du Rallyes und
Checkpoints – probier sie einfach mal aus!
-
Ein Virus ist ein Programm, welches geschrieben wird, um
andere Computer kaputt zu machen. Viren hängen sich an normale Programme auf
dem Computer, an Downloads oder an E-Mails und kopieren sich ganz oft.
Da Viren sich verstecken, kann man sie nur mit einem speziellen
Anti-Viren-Programm wieder entfernen. Um seinen Computer vor Viren zu schützen,
solltest du ein solches Anti-Viren-Programm von Anfang an installiert haben,
damit Viren erst gar keine Chance haben, deinen Computer anzugreifen. Es
existieren mehrere Anti-Viren-Programme, manche davon kann man kaufen, andere
gibt es zum kostenlosen Download im Internet.
Frag am besten Mal deine Eltern, ob ihr ein
Anti-Viren-Programm auf eurem Computer habt!
-
juki bedeutet Spaß und Lernen
für Kinder – und zwar sicher. Auf der Kindermedienplattform des Deutschen
Kinderhilfswerks e.V. und seinen Partnern FSF, FSM und Google Deutschland kannst du Videos ansehen und
natürlich auch eigene Filme hochladen.
Auf juki
zeigen Kinder, was sie bewegt, wie sie die Welt sehen, was ihnen wichtig ist.
Hier kannst du außerdem lernen, wie man fantasievoll und
sicher mit der Kamera und natürlich dem Internet umgeht. Zu diesem Zweck finden
sich hier auch immer nützliche Antworten auf alle möglichen Fragen von dir –
und zwar genau an den Stellen, an denen sie entstehen: z. B. kannst du hier
lernen, wie man verantwortungsvoll ein eigenes Profil in einer Internet-Community
erstellt oder worauf du achten solltest, wenn du ein eigenes Video erstellen
möchtest.
-
Wenn ein Video oder ein Kommentar gegen die Regeln
verstößt, wird dieser Beitrag nicht freigegeben. Du kannst uns über die
Meldefunktion neben jedem Kommentar oder Video auch melden, falls dir ein
Regelverstoß auffällt. Das juki-Team überprüft das dann und löscht ggf. den
Kommentar oder das Video.
-
Die Regeln
sorgen dafür, dass juki für Kinder
geeignet und sicher ist. Die Regeln gelten für alle Nutzer von juki, ganz gleich, ob sie in der
Community angemeldet sind oder nicht. Sie gelten außerdem für das Hochladen von
Videos, das Erstellen von Trickfilmen und Lexikon-Beiträgen, als auch für
Einträge im Forum sowie für sämtliche Kommentare zu Videos, Trickfilmen,
Lexikon-Beiträgen oder auf Pinnwänden.
Das juki-Team sorgt dafür, dass sich alle
Nutzer an diese Regeln halten. Wenn ein Video, ein Trickfilm, ein
Lexikon-Beitrag oder ein Kommentar zu einem der Beiträge oder auf einer
Pinnwand gegen die Regeln verstößt, wird dieser Beitrag nicht freigegeben und
gelöscht.
Falls dir ein
Regelverstoß bei einem Beitrag eines anderen Mitgliedes auffällt, findest du
neben jedem Video, Kommentar, Beitrag oder Pinnwandeintrag eine Meldefunktion.
Nutze diese, um uns auf einen solchen Regelverstoß aufmerksam zu machen. Das juki-Team kümmert sich dann umgehend
darum!
Hier kannst du
dir die Regeln noch einmal durchlesen und die ergänzenden Videos dazu
anklicken.
Regel 1 – Respekt
Durch ein Video, einen Trickfilm, einen Kommentar zu
einem Video, Trickfilm, Lexikon-Beitrag oder einen Eintrag auf einer Pinnwand
darf niemand in seiner Würde verletzt werden. Beschimpfungen oder verachtende
Aussagen und Begriffe sind daher nicht erlaubt.
(Link zum Video)
Regel
2 – Keine persönlichen Daten
Niemand darf in Videos,
Trickfilmen, Foren-Einträgen, Kommentaren oder Pinnwandeinträgen eigene oder
fremde persönliche Daten preisgeben. Im Internet weißt du nie, wer alles auf
der Website unterwegs ist und deine Beiträge liest. Deswegen muss man auf seine
privaten Daten sehr aufpassen.
Persönliche Daten sind zum
Beispiel:
- Nachnamen
-
Telefonnummern
- E-Mail-Adressen
- Daten aus Sozialen Online-Netzwerken
- Messenger-Daten
- Wohnort
- Postanschrift
- Name deiner Schule
- Namen deiner Lehrer
(Link zum Video)
Regel
3 – Einverständnis bei Videos
Falls du ein Video von
Personen drehst, solltest du sicherstellen, dass diese auch damit einverstanden
sind. Deshalb frage sie, bevor du ein Video hier bei juki hochlädst.
Man nennt das „Recht am
eigenen Bild“. Das bedeutet, dass jeder Mensch das Recht hat, frei zu
entscheiden, ob ein Bild (oder auch ein Video) von ihm veröffentlicht wird oder
nicht. Dieses Recht hat man auch noch, nachdem ein Bild oder ein Video bereits
hochgeladen wurde.
(Link zum Video)
Regel
4 – Keine Werbung
Inhalte auf dieser Website
dürfen nicht vorrangig dazu dienen, Werbung für ein käuflich zu erwerbendes
Produkt zu machen. Inhalte, die bewusst für ein Produkt werben, werden von der
Redaktion gelöscht bzw. nicht freigeschaltet.
(Link zum Video)
Regel
5 – Keine Gesetze verletzen
Inhalte auf dieser Website
dürfen keine Urheberrechte oder sonstigen Gesetze verletzen.
Die Urheberrechte schützen
den Eigentümer eines Werkes. Solche Werke können Videos, Bilder, Texte sein,
aber auch Ideen, Zeichnungen, Fotos und so weiter – also alles, was eine Person
mit ihrer eigenen Kreativität erschaffen hat. Der Erschaffer eines Werkes wird
auch Urheber genannt. Urheber müssen geschützt werden, damit niemand anderes
seine Ideen oder Werke klaut und sie als seine eigenen ausgibt. Dir würde es
auch nicht gefallen, wenn du dir eine Geschichte ausdenkst, sie aufschreibst und jemand sie dir dann klaut
und behauptet, dass er sie geschrieben hat. Dasselbe gilt auch für vieles im
Internet. Deswegen darfst du kein Video hier hochladen, das nicht dir gehört.
(Link zum Video)
Regel
6 – Keine Gewalt
Verboten sind natürlich
gewalthaltige und pornografische Inhalte jeglicher Art.
(Link zum Video)
Regel
7 – Keine politische Werbung Meinungen, die hier auf der
Website geäußert werden, müssen den demokratischen Grundsätzen entsprechen.
Politische Propaganda (d. h. der Versuch, jemanden von einer politischen
Meinung oder Sichtweise zu überzeugen) ist verboten.
(Link zum Video)
-
Auf juki bieten
wir euch Rallyes und Checkpoints an. Rallyes dauern etwas länger und umfassen
eine kleine abenteuerliche Entdeckungsreise. Du musst dort mehrere Aufgaben
lösen und bekommst am Ende Punkte als Belohnung auf dein Konto. Wenn du auf
juki.de angemeldet bist, kannst du eine Rallye auch zwischenspeichern und
später weiterspielen.
-
Videotechnik
Die meisten digitalen Fotokameras besitzen heute eine Funktion, mit der man ein Video aufnehmen kann. Selbst das Handy mit Kamera hat einen Video-Modus. Und natürlich eignet sich zum Filmen am besten eine richtige Videokamera. Einige Tipps wollen wir euch hier geben:
Kameraeinstellung
Die Einstellung bezeichnet die Position bzw. den Blickwinkel, aus dem ihr etwas für euren Film aufnehmen wollt. Die Wahl einer Einstellung sollte immer einem bestimmten Zweck folgen. Ist es beispielsweise wichtig, wie eine Person sich fühlt, kann man das gut mit einer Großaufnahme seines Gesichtes zeigen. Geht es eher darum zu zeigen, wo sich eine Szene abspielt, ist die Totale – also die Aufnahme aus der Ferne – sinnvoller.
Licht
Durch Licht kannst du die Stimmung eines Bildes beeinflussen. Achte darauf, dass das Licht ausreicht, um das zu zeigen, was du willst. Sinnvoll ist es, vor Beginn der Dreharbeiten ein paar Probeaufnahmen zu machen, um zu testen, wie die Lichtverhältnisse sind und ob die Farben so aussehen, wie du es dir vorstellst. Zur Not organisierst du einfach eine zusätzliche Lampe oder verlagerst die Aufnahme nach draußen ins Tageslicht.
Ton
Auch der Ton trägt sehr zur Stimmung einer Szene bei. Optimal für einen guten Ton sind selbstverständlich Mikrofone. Wenn du ein extra Mikrofon nimmst, ist der Ton meistens besser als wenn du ihn nur über das Mikrofon in deiner Kamera aufnimmst. Vor dem Drehen solltest du auf jeden Fall eine Tonprobe machen. Achte dabei auch auf Nebengeräusche wie Straßenlärm oder Stimmengewirr. Am Ende kannst du dann sogar noch Ton unter die gedrehte Szene legen, wie z. B. Musik. Achte darauf, dass Bild, Inhalt und Musik zusammenpassen. Ganz wichtig: Achte darauf, welche Musik du verwendest. Wenn du Musik benutzen willst, die im Radio läuft, fallen dafür Gebühren an und du brauchst eine Lizenz. Denn die Musik gehört ja nicht dir und wenn du dich einfach bedienst, würdest du sie klauen.
Tipp: Entweder du suchst im Internet nach „lizenzfreier“ Musik, die darfst du nämlich verwenden, ohne was dafür zu bezahlen. Oder du nimmst mit deinem Computer oder einem Instrument eigene Musikstücke auf.
Schauspiel
Wenn du einen Spielfilm drehen willst, brauchst du Schauspieler für alle Rollen. Am besten sprecht ihr euch ab, wer sich vorstellen kann, eine Figur im Film so zu spielen, dass sie für andere verständlich ist. Jeder soll sich wohlfühlen und wer nicht spielen will, muss nicht. Außerdem solltet ihr euch dann auch eine Probeaufnahme ansehen, denn oft schätzt man seine Fähigkeiten als Schauspieler anders ein, als sie dann im Film wirkt. Vielleicht macht ihr in eurem Freundeskreis auch ein kleines Casting? Dabei können verschiedene Personen zeigen, wie sie die Rolle spielen würden. Danach könnt ihr gemeinsam abstimmen, wer für eine Rolle geeignet ist. Wenn ihr nicht so viele seid, kann eine Person natürlich auch mehrere Rollen übernehmen. Wie genau ihr das macht, könnt ihr selbst entscheiden.
Schnitt
Ein Film besteht aus vielen einzelnen kleinen Teilen. Möglicherweise wurde sogar jede einzelne Szene von dir aus verschiedenen Blickwinkeln gedreht. Im Schnitt werden diese einzelnen Teile nun zu einem ganzen Film zusammengefügt. Dafür gibt es heute extra Schnittprogramme auf deinem Computer. Anhand deiner Ausgangsidee musst du dir dabei überlegen, wie du die einzelnen Szenen zusammenfügen möchtest. Manche Szenen sollte man auch kürzen (weil sie in ganzer Länge vielleicht zu langweilig sind). Wieder andere stellen sich erst im Schnitt als überflüssig heraus. Oft kann es also auch gut sein, etwas wegzulassen. Und du musst die Übergänge zwischen den Szenen und Einstellungen wählen: Hier kannst du eine Szene z. B. weich in eine andere übergehen lassen (Überblendung) oder hart auf die nächste folgen lassen (Schnitt). Und natürlich kannst du im Schnitt deinen Film auch noch mit Musik oder Geräuschen unterlegen.
Mit einem Schnittprogramm kannst du auch kleine Effekte in deinen Film einbauen: Zum Beispiel eine Szene etwas heller oder dunkler machen oder in schwarzweiß abbilden. So lässt sich manches noch wirklicher darstellen: Szenen in schwarzweiß wirken z. B. automatisch viel älter als Szenen in Farbe. Auch der Titel eures Werkes darf natürlich nicht fehlen. Der wird ebenfalls im Schnittprogramm eingefügt. Das könnt ihr in einem Vorspann tun, der vor dem eigentlichen Film gezeigt wird. Und auch einen Abspann kann man im Schnittprogramm anfertigen. Darin tauchen meistens alle Personen auf, die am Film mitgewirkt haben.
-
www.juki.de ist Kooperationsprojekt des Deutschen Kinderhilfswerkes, der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen und Google Deutschland. Mehr darüber erfährst du auch bei den
„Partnern“.
Hinter juki sitzt ein Redaktionsteam, an das du dich jederzeit über das
Kontaktformular wenden kannst. Das Redaktionsteam sorgt dafür, dass deine Beiträge freigeschalten werden und sich alle Nutzer von juki.de an die Regeln halten. Außerdem beantwortet es dir gerne deine Fragen an juki.
-
Grundsätzlich muss auch eine Dokumentation geplant werden – auch wenn man manchmal etwas Ungewöhnliches vor die Kameralinse bekommt und man dann möglicherweise die Planung etwas umstellen muss. Deshalb schreibt man für Dokumentationen in aller Regel kein normales Drehbuch (mit genauen Szenen und Abläufen), sondern so genannte “Treatments”, in denen nur grob steht, was in welcher Reihenfolge passiert.
Auch hier ist die Frage ganz wichtig: Was willst du mit dem Film zeigen? An dieser Frage orientiert sich dann die Planung. Auch bei einer Doku werden zuerst die Hauptpersonen sowie Ort und Zeitpunkt des Geschehens vorgestellt. Wichtig ist danach: Nicht das aus den Augen verlieren, was du eigentlich erzählen willst.
Woraus kann eine Dokumentation bestehen?- Interviews
Jedes Interview (zu einem Thema, einer Meinung, einer Person) solltest du vorher schon einmal mit einem Freund oder einer Freundin durchgesprochen haben. So merkst du schneller, wo eine Frage passt und wo nicht.
Wichtig: Immer nur eine Frage stellen.
- Hintergrund-Gespräche
Hier sieht man den Sprecher nicht, sondern hört nur, was er sagt. Dazu laufen bestimmte passende Bilder oder Szenen ab.
- Statements (= eine Meinungsäußerung zu einem Thema)
Hier sieht man später nur, was der Interviewte sagt – die Fragen werden ausgeblendet. Deswegen müssen die Befragten immer in ganzen Sätzen antworten. (z. B. auf die Frage: Wie finden Sie die Stadt Berlin? Falsche Antwort:„ Sehr gut, es gefällt mir hier wunderbar.“ Richtige Antwort: „Mir gefällt Berlin wunderbar.“)
- Bilderfolgen
Sehr stimmungsvoll können auch Standbilder wirken, während im Hintergrund Musik läuft oder etwas erzählt wird (das nennt man auch Kommentar aus dem Off). Diese Bilder muss man dann aber immer ein paar Sekunden lang zeigen, sonst wirkt es im Film zu hektisch.
- Zwischenbilder
Die Zwischenbilder funktionieren ähnlich wie Standbilder, nur dass sich die Bilder bewegen. Wenn man z. B. ein Zwischenbild einer Stadt einfügen will, dann kann man die Kamera für einige Sekunden langsam von links nach rechts schwenken, um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen.
-
Schritt 1: Am Anfang war die Idee (Themenfindung)Wenn man einen Film drehen will, ist die erste Idee oft das Wichtigste im ganzen Filmprojekt. Deshalb solltest du dir für diesen Teil sehr viel Zeit nehmen. Eine Idee kann sich frei aus der Phantasie entwickeln oder auch entstehen, während du dich mit deinen Freunden unterhältst.
Allein…
Wenn du einen Film drehen willst, ist es am besten, deine eigenen Erfahrungen zu beschreiben. Das sind nämlich oft Schatzkisten, was Ideen betrifft und der Film bekommt das, was man Authentizität nennt: Er wirkt auf den Zuschauer, als sei er aus dem wirklichen Leben gegriffen – und er berührt ihn.
Oder mit Freunden…
Falls ihr in einer Gruppe arbeitet und noch keine zündende Idee habt, solltet ihr vielleicht gemeinsam überlegen, worum sich der Film drehen könnte. Am besten macht man das in einem so genannten „Brainstorming“. Das Wort kommt aus dem Englischen. Es bedeutet, seinen Ideen freien Lauf zu lassen und sie zu sammeln. Damit keine Idee verloren geht, schreibt am besten einer von euch mit.
Die interessantesten Filme entstehen in jedem Fall dann, wenn du etwas zeigst, was vielleicht so noch nicht da gewesen ist. Es geht also nicht darum, die großen Filme aus Hollywood nachzumachen – dazu haben du und deine Freunde sowieso viel zu wenig Geld. Ist die erste Idee fertig, hast du schon den ersten Schritt getan: Die Grundzüge der Vorlage – der so genannte Plot – steht.
Am Interessantesten ist es, wenn man etwas Neues entwickelt.
Schritt 2: Schritt für Schritt zur Story (Storyentwicklung)Der Zuschauer soll von der Geschichte gefesselt sein, sie spannend finden und sie mit Spaß sehen. Deswegen ist günstig, wenn man dem Zuschauer am Anfang ein Problem vorstellt, das sich dann zum Ende des Films hin auflöst.
Jede Geschichte sollte einen klaren Anfang und ein klares Ende haben.
Ganz allgemein kann man sagen, dass jeder gute Film vier Stufen durchläuft:
1. Einführung – Die Hauptfiguren und der Handlungsort werden eingeführt.
2. Handlungsentwicklung – Die Hauptfiguren begegnen sich, es kommt zu Konflikten oder bestimmten Ereignissen. Damit beginnt die Handlung des Films.
3. Zuspitzung/Höhepunkt – Der Konflikt hat seinen Höhepunkt erreicht. Das ist der spannendste Moment im Film, da man als Zuschauer nicht weiß, wie es weitergeht.
4. Lösung – Der Konflikt löst sich auf und die Handlung kommt zum Ende.
Außerdem solltest du dir die Frage stellen: Welche Geschichte soll im Mittelpunkt stehen? Oft will man zuviel und erzählt mehrere Geschichten auf einmal. So kann man sich aber in seinem Film ganz schön verzetteln und dann wird er zu lang. Hast du eine zentrale Geschichte gefunden, kannst du dir überlegen, was wichtig ist, um die Handlung zu verstehen, und was nicht.
Überflüssiges kann man weglassen.
Helfen kann dir dabei auch ein Treatment. Das ist ein genauer und übersichtlicher Plan, in dem steht, was wann und wo passiert. Damit wird deine Filmidee also schon zu einer richtigen Geschichte. Wenn du deine Idee dann genau durchdacht hast und die Feinplanung steht, könnt ihr euch ans Drehbuch machen. Hier wird in vielen kleinen Schritten ganz genau erklärt, was im Film passieren soll. Dazu unterteilst du deine Geschichte nun in einzelne Szenen.
Ein Drehbuch enthält:
- - alle geplanten Szenen des Films
- - die Szenennummer und den Drehort einer jeden Szene,
- - die Beschreibung der Aktionen in einer Szene,
- - die Beschreibung, wie etwas gefilmt werden soll (Kamera-Einstellung)
-
- die Requisiten (die Ausstattung),
- - und den Text, der in der Szene gesprochen werden soll.
-
Suchmaschinen helfen dir beim Durchsuchen des Internets.
Es gibt schließlich viel zu viele Websites, da ist es manchmal schwer, die
richtige zu finden. Das ist wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Deswegen
kannst du über Suchmaschinen einen Suchbegriff eingeben und die Suchmaschine
durchsucht dann in Sekundenschnelle alle Websites nach deinem Suchbegriff. So
findest du viel schneller, was du suchst. Zwei sehr gute Suchmaschinen für
Kinder sind fragFINN (www.fragfinn.de)
und die Blinde Kuh (www.blindekuh.de).
Dort findest du nur Internetseiten, die für Kinder gemacht sind.
-
juki
wird durch eine erfahrene Redaktion betreut. Damit stellen wir sicher, dass
Beiträge und Kommentare zu Videos sowie Einträge auf Pinnwänden, die auf juki zu sehen sind, für Kinder geeignet
sind. Zudem kannst du Inhalte melden, wenn du der Meinung bist, dass diese
gegen die Regeln von juki verstoßen.
Diese Regeln haben wir gemeinsam mit Pädagoginnen und Pädagogen und natürlich
den Kindern selbst entwickelt.
-
Die meisten Videos auf juki stehen allen Kindern zur Verfügung, die auf juki vorbeischauen. Um ein eigenes Video hochzuladen, Kommentare zu Beiträgen abzugeben, die Bewertungsfunktion zu nutzen oder die Rallyes zwischenzuspeichern, ist eine Registrierung notwendig. Dabei kannst du dich als Kind allein oder mit deiner Videogruppe anmelden und dein bzw. euer eigenes Profil gestalten. Dir wird dabei selbstverständlich auch erklärt, worauf du bei der Erstellung eines solchen Profils achten solltest.
Um ein Video hochzuladen, benötigst du zunächst eine Filmdatei, die du allein oder mit einer Gruppe auf juki einstellen möchtest. Als registrierter Nutzer kannst du dann ganz einfach ein neues Video einstellen, indem du die Funktion im Menü anklickst, die gewünschte Video-Datei auf deinem Computer auswählst und damit bei juki veröffentlichst. Für hochgeladene Videos kannst du dann auswählen, ob das Video nur im Freundeskreis, auf der juki-Community oder für alle sichtbar sein soll. Sobald ein Video von der Redaktion geprüft wurde, kann es auf juki von allen angesehen werden.
Bitte versuche zu beachten, dass ein Video die Datenmenge von 50 MB nicht überschreiten sollte und nicht länger als 20 Minuten lang ist.
Wenn du Tipps zum Erstellen eigener Videos benötigst, dann spiel doch mal die Rallye „Wem gehört die Welt?“.
-
In unserem Trickfilmstudio kannst du ganz einfach deinen
eigenen Trickfilm erstellen.
Jeder Trickilm besteht aus einzelnen Bildern (bei
juki heißen sie Szenen), die unterschiedlich lang sein können. In jeder Szene
kannst du Hintergründe, Personen oder Tiere und einzelne Objekte (z.B. Blumen
oder eine Wolke) einfügen. Dazu musst du einfach nur im Menü rechts neben dem
Trickfilmfenster das Objekt anklicken, das in deiner Szene erscheinen soll. Du
kannst die Figuren verkleinern (Minuszeichen) oder vergrößern (Pluszeichen) und
ganz einfach mit der linken Maustaste in deiner Szene verschieben.
Damit deine Personen oder Objekte in deinem Trickfilm das
Laufen lernen, musst du sie in einer neuen Szene etwas verschieben. Damit das
einfacher geht, kannst du eine Szene kopieren und neu einfügen und danach die
Objekte verschieben oder verändern.
Damit deine Figuren auch etwas sagen können, haben wir
verschiedene Sprechblasen, die du einfügen kannst. Die kennst du bestimmt auch
aus Comics. Wenn du eine Sprechblase eingefügt hast, kannst du sie anklicken
und einen Text dort hineinschreiben. Wenn du dich vertippt hast, kannst du ihn
auch immer wieder ändern.
Du kannst auch Musik in deinen Trickfilm einfügen, z.B.
wenn du etwas ganz besonders schönes oder dramatisches zeigen möchtest, kann
Musik dabei helfen. Suche doch einfach im Menü eine passende Musik aus und
klicke drauf. Das kannst du für jeden Szene neu machen oder die Musik einfach
durchlaufen lassen.
Um zu sehen, wie weit du mit deinem Trickfilm schon bist
oder um zu kontrollieren, ob du etwas vergessen hast, kannst du dir deine
Szenen zwischendurch immer wieder ansehen. Hierzu klicke einfach auf
„Vorschau“.
Wenn du mit deinem Meisterwerk fertig bist, kannst du den
Trickfilm einfach speichern. Das funktioniert aber nur, wenn du Mitglied der
juki-community bist. Wenn du nicht bei juki angemeldet bist, geht das leider
nicht.
-
Um uns eine Nachricht zu schreiben, kannst du entweder unser
Kontaktformular dafür nutzen, oder du schreibst direkt eine E-Mail an: redaktion@juki.de.
-
Für abgeschlossene Rallyes bekommst du Punkte auf dein
Nutzerkonto gutgeschrieben. Dazu musst du jedoch angemeldet sein. Nicht
angemeldete Nutzer können die Rallyes auch durchspielen, bekommen aber keine
Punkte dafür.
-
Auf der Internetseite Audiyou.de gibt es Musik und Geräusche, die ihr kostenlos für euren Film kostenfrei herunterladen könnt. Diese stellen Musiker und Künstler zur Verfügung.
www.audiyou.de
-
Bei der Fülle an Websites, die es gibt, ist es manchmal
gar nicht so einfach, eine sichere Website von einer unsicheren zu
unterscheiden. Es gibt spezielle Kinder-Internetseiten, die auf jeden Fall
sicher sind und wo du dich gefahrlos bewegen kannst. Viele findest du z. B. auf
www.seitenstark.de oder unter www.fragFINN.de Ansonsten kannst du versuchen, dir folgende Regeln zu
merken:
- Pass auf, dass du nirgendwo deine privaten
Daten angibst, wie zum Beispiel deine Telefonnummer. Frag lieber vorher deine
Eltern.
- Oftmals werden Dinge für umsonst angeboten,
die am Ende doch Geld kosten. Deswegen musst du immer alles sehr genau lesen,
um nicht in eine Kostenfalle zu tappen.
- Zuviel Werbung auf einer Website kann ganz
schön kirre machen. Auf solchen Seiten kann man dann auch mal die Orientierung
verlieren.
- Wenn du Dinge auf Websites siehst, die dir
Angst machen, dann schließe die Website lieber oder zeige sie deinen Eltern.